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	<title>Die-SicherSorglosRente.de</title>
	<link>http://www.die-sichersorglosrente.de</link>
	<description>Ist Ihre Altersvorsorge schon geregelt?</description>
	<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 17:47:54 +0000</pubDate>
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		<title>Aktueller &#220;berblick &#252;ber die Rentenreform - Was ist in Planung, was wird sich letztendlich durchsetzen?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Altersvorsorge</category>
	<category>Basisrente</category>
	<category>Gesetzliche Rentenversicherung</category>
	<category>Rente mit 67</category>
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		<description><![CDATA[Aktueller &#220;berblick &#252;ber die Rentenreform - Was ist in Planung, was wird sich letztendlich durchsetzen?
Seit Norberts Bl&#252;ms Ausspruch &#8220;Die Renten sind sicher&#8221; jagt eine Rentenreform die n&#228;chste. Das Resultat: Die Renten werden auf listige Art und Weise gek&#252;rzt, der Rentenbeginn hinausgez&#246;gert. Die B&#252;rger sind mehr und mehr verunsichert. Tatsache ist, die Entwicklung der Renten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktueller &#220;berblick &#252;ber die Rentenreform - <strong>Was ist in Planung, was wird sich letztendlich durchsetzen?</strong><br />
Seit Norberts Bl&#252;ms Ausspruch &#8220;Die Renten sind sicher&#8221; jagt eine Rentenreform die n&#228;chste. Das Resultat: Die Renten werden auf listige Art und Weise gek&#252;rzt, der <strong>Rentenbeginn hinausgez&#246;gert</strong>. Die B&#252;rger sind mehr und mehr verunsichert. Tatsache ist, die Entwicklung der Renten in Deutschland, die <strong>nicht parallel zur Inflation erh&#246;ht</strong> werden, ist so unvorhersehbar wie nie.</p>
<p>Im M&#228;rz 2007 hat der Bundestag beschlossen, die Altersgrenze zum Bezug der Altersrente ohne Abschl&#228;ge von 2012 bis zum Jahre 2029 stufenweise auf das Alter von 67 Jahren zu erh&#246;hen. Sie wird beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1949 stufenweise von heute <strong>65 Jahre auf 67 Jahre</strong> angehoben. Die vorzeitige Inanspruchnahme dieser Altersrente wird wie jetzt auch fr&#252;hestens mit 63 Jahren m&#246;glich sein. Wer diese Altersrente aber schon mit 63 Jahren beziehen m&#246;chte, muss mit einem <strong>Abschlag von 14,4 Prozent</strong> leben. Wenn das &#252;berhaupt m&#246;glich ist. Oder er oder sie muss eben doch bis 67 arbeiten.</p>
<p><strong>Ausnahme:</strong> Arbeitnehmer, die 45 Jahre lang in die Rentenversicherung eingezahlt haben, d&#252;rfen weiterhin mit 65 Jahren in Rente gehen. Diese Regelung betrifft derzeit in Deutschland rund 28 Prozent der M&#228;nner und etwa vier Prozent der Frauen. Erkl&#228;rt wird diese verdeckte Rentenk&#252;rzung mit blumigen (oder „bl&#252;migen“) Thesen.<br />
Angeblich musste diese stufenweise Erh&#246;hung der Altersgrenze zum Rentenbezug aus rentenpolitischen Erw&#228;gungen beschlossen werden. Sonst drohe der Rentenkollaps. <strong>Die Lebenserwartung steigt weiter, die Geburtenzahlen sinken</strong>. Ohne die Verschiebung der Altersgrenze ist es unm&#246;glich, die zur Rentenauszahlung ben&#246;tigten Beitr&#228;ge zu erhalten. Grunds&#228;tzlich tr&#228;gt diese &#228;u&#223;erst umstrittene Ma&#223;nahme dazu bei, den so genannten Generationenvertrag (jung sorgt f&#252;r alt) aufrecht zu erhalten und die finanzielle Grundlage und damit die volle Funktionsf&#228;higkeit der Rentenversicherung zu erhalten.</p>
<p><strong>Daf&#252;r d&#252;rfen Rentner ab 2008 mehr zu ihrer <a href="http://rente.com/">Rente</a> hinzuverdienen.</strong> Ein entsprechendes Gesetz ist verk&#252;ndet, diese Regelung tritt r&#252;ckwirkend zum 1. Januar 2008 in Kraft. Von dieser &#196;nderung betroffen sind Rentner wegen Erwerbsminderung und Altersrentner vor Vollendung des 65. Lebensjahres. Sie k&#246;nnen jetzt bis zu 400 Euro zu ihrer <a href="http://rente.com/">Rente</a> hinzuverdienen, ohne dass Ihnen die <a href="http://rente.com/">Rente</a> deswegen gek&#252;rzt wird. Diese Grenze lag bisher bei 355 Euro. Viele Rentner waren bislang davon ausgegangen, dass sie neben ihrer <a href="http://rente.com/">Rente</a> im Monat 400 Euro dazu verdienen k&#246;nnen, ohne ihre <a href="http://rente.com/">Rente</a> zu gef&#228;hrden. Diese Annnahme erwies sich leider als falsch. Sie hatten durch den zus&#228;tzlichen 400-Euro-Job in diesen F&#228;llen nur noch Anspruch auf einen Teil der <a href="http://rente.com/">Rente</a>.  Mit dieser Anhebung der Hinzuverdienstgrenze zur <a href="http://rente.com/">Rente</a> auf 400 Euro werden jetzt Rentenk&#252;rzungen vermieden und die Verwaltung f&#252;r die Rentenversicherung wird deutlich erleichtert. Es entfallen aufwendige Pr&#252;fungen und eventuelle R&#252;ckforderungen.</p>
<p>Der Ausblick in die Zukunft ist d&#252;ster, zumindest was die Renten betrifft. So wird von der Politik klar formuliert, dass die staatliche <a href="http://rente.com/">Rente</a> lediglich noch eine Art Grundrente bilden soll, neben betrieblicher und privater <a href="http://rente.com/">Rente</a>. Vermutet wird, dass die Lebensarbeitszeit trotz gerade f&#252;r &#228;ltere Arbeitnehmer fehlender Arbeitspl&#228;tze mit zuk&#252;nftigen Rentenreformen noch weiter verl&#228;ngert wird. Oder dass es eine Art Grundrente in gleicher H&#246;he f&#252;r jeden gibt, egal ob er in die Rentenversicherung eingezahlt hat oder nicht. &#196;hnlich der Grundsicherung, die es jetzt schon an Stelle von Sozialhilfe f&#252;r Personen gibt, die altersbedingt oder durch dauerhafte Erwerbsminderung endg&#252;ltig aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind, deren Eink&#252;nfte jedoch nicht zum Leben reichen.</p>
<p>Immerhin sollen die Renten in diesem und im kommenden Jahr st&#228;rker angepasst werden. Jedoch gab es <strong>die letzten drei Jahre keine Erh&#246;hung</strong>. So reichen die Anpassungen nicht einmal f&#252;r den Inflationsausgleich. Aber wenigstens mit der Pflegereform, die zum 1. Juli in Kraft tritt, erh&#228;lt die &#228;ltere Bev&#246;lkerung einige Verg&#252;nstigungen.</p>
<p><strong>Sicher ist, dass in Deutschland die Altersarmut zunehmen d&#252;rfte.</strong> Immer weniger Besch&#228;ftigte haben dauerhaft einen Vollzeitjob. So wird kaum noch ein Arbeitnehmer in der Lage sein, 45 Jahre Beitragszahlung in die Kasse der Rentenversicherung nachzuweisen. Und die sind zum Erreichen der vollen Altersrente n&#246;tig.  Eines ist also sicher: Nichts ist derzeit so unsicher wie die <a href="http://rente.com/">Rente</a>.
</p>
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		<item>
		<title>Besch&#228;ftigungsnachweise f&#252;r Ostdeutsche</title>
		<link>http://www.die-sichersorglosrente.de/beschaeftigungsnachweise-fuer-ostdeutsche.html</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 20:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Altersvorsorge</category>
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		<description><![CDATA[Laut FINANZtest haben 1,3 Millionen Versicherte aus der ehem. DDR ein L&#252;ckenhaftes Rentenkonto. Dies betrifft &#252;berwiegend Versicherte der Jahrg&#228;nge 1977 und &#228;lter.
Wer also sicher gehen m&#246;chte, sollte &#252;berpr&#252;fen, ob alle Besch&#228;ftigungsnachweise bei der zust&#228;ndigen Anstalt vorliegen.
Denn wer sie nicht nachliefert, b&#252;&#223;t Rentenbetr&#228;ge ein.
Die Frist f&#252;r die Nachreichung wurde auf Ende 2011 fesgelegt und best&#228;tigt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut FINANZtest haben <strong>1,3 Millionen Versicherte</strong> aus der ehem. DDR ein L&#252;ckenhaftes Rentenkonto. Dies betrifft &#252;berwiegend Versicherte <strong>der Jahrg&#228;nge 1977 und &#228;lter.</strong><br />
Wer also sicher gehen m&#246;chte, <strong>sollte &#252;berpr&#252;fen</strong>, ob alle Besch&#228;ftigungsnachweise bei der zust&#228;ndigen Anstalt vorliegen.</p>
<p>Denn wer sie nicht nachliefert, <strong>b&#252;&#223;t Rentenbetr&#228;ge ein</strong>.</p>
<p>Die Frist f&#252;r die Nachreichung wurde auf <strong>Ende 2011</strong> fesgelegt und best&#228;tigt.
</p>
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		<title>Anspruch auf Riester Rente?</title>
		<link>http://www.die-sichersorglosrente.de/anspruch-auf-riester-rente.html</link>
		<comments>http://www.die-sichersorglosrente.de/anspruch-auf-riester-rente.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 16:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Altersvorsorge</category>
	<category>Riesterrente</category>
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		<description><![CDATA[&#220;ber 8 Millionen Menschen in Deutschland profitieren bereits von den staatlichen Zulagen zur Riester-Rente. Wer sich mit dem Thema Altersvorsorge auseinander setzt sollte deshalb diese privat finanzierte Rente nicht unbeachtet lassen. Doch nicht jeder hat Anspruch auf Zulagen oder Sonderausgabenabzugsm&#246;glichkeiten. Welche Personen zulagenberechtigt sind und wer keinen Anspruch auf die Altersvorsorgezulage besitzt soll im Nachfolgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">&#220;ber 8 Millionen Menschen in Deutschland profitieren bereits von den staatlichen Zulagen zur <a href="http://www.riester-rente.net/">Riester-Rente</a>. Wer sich mit dem Thema Altersvorsorge auseinander setzt sollte deshalb diese privat finanzierte Rente nicht unbeachtet lassen. Doch nicht jeder hat Anspruch auf <strong>Zulagen</strong> oder <strong>Sonderausgabenabzugsm&#246;glichkeiten</strong>. Welche Personen <strong>zulagenberechtigt</strong> sind und wer keinen Anspruch auf die Altersvorsorgezulage besitzt soll im Nachfolgenden gekl&#228;rt werden:</p>
<p class="MsoNormal">Die Zulagenberechtigung wird durch <strong>§ 10a EStG</strong> geregelt.</p>
<p class="MsoNormal">Anspruch auf Zulage besitzt, wer der <strong>unbeschr&#228;nkten Steuerpflicht unterliegt</strong> und zu folgenden Personen z&#228;hlt:</p>
<p class="MsoNormal">•    Rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer und Selbst&#228;ndige<br />
•    Pflichtversicherte nach dem Gesetz &#252;ber die Alterssicherung der Landwirte<br />
•    Bezieher von Arbeitslosengeld<br />
•    Bezieher von Krankengeld<br />
•    Kindererziehende (max. f&#252;r die ersten drei Lebensjahre)<br />
•    Wehr- und Zivildienstleistende<br />
•    Nicht erwerbsm&#228;&#223;ig t&#228;tige Pflegepersonen (z.B. Pflege von Familienangeh&#246;rigen)<br />
•    geringf&#252;gig Besch&#228;ftigte bei Verzicht auf die Versicherungsfreiheit, wenn der Beitrag des Arbeitgebers auf den vollen Rentenversicherungs-Beitrag aufgestockt wird<br />
•    Bezieher von Vorruhestandsgeld (wenn diese zuvor pflichtversichert waren)<br />
•    Beamte, Richter und Soldaten sowie diesen gleichgestellte Personen<br />
•    Amtstr&#228;ger<br />
•    Harz-IV-Empf&#228;nger<br />
•    Ehepartner eines Zulagenberechtigten</p>
<p>Keinen Anspruch auf die Altersvorsorgezulage besitzen:</p>
<p>•    Selbst&#228;ndige, die nicht rentenversicherungspflichtig sind<br />
•    Versicherte, die freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung sind<br />
•    Pflichtversicherte in berufsst&#228;ndischen Versorgungseinrichtungen<br />
•    geringf&#252;gig versicherungsfrei Besch&#228;ftigte, die den Arbeitgeberbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung nicht durch eigene Beitr&#228;ge aufstocken<br />
•    Altersrentner<br />
•    Bezieher einer <a href="http://rente.com/">Rente</a> wegen verminderter Erwerbsf&#228;higkeit ohne rentenversicherungspflichtige Besch&#228;ftigung oder T&#228;tigkeit<br />
•    nicht rentenversicherungspflichtige Studenten<br />
•    Sozialhilfebezieher ohne versicherungspflichtiges Einkommen
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rentenanspruch bei Langzeitarbeitslosen</title>
		<link>http://www.die-sichersorglosrente.de/rentenanspruch-bei-langzeitarbeitslosen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 09:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Altersvorsorge</category>
	<category>Basisrente</category>
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		<description><![CDATA[Derzeit machen viele Ger&#252;chte &#252;ber den Rentenanspruch bei Langzeitarbeitslosen die Runde. Doch wie sieht es nun genau bei knapp 2 Millionen Menschen in Deutschland aus, die Hartz IV beziehen?
Langzeitarbeitslose konnten bisher einen sogenannten fiktiven Verdienst f&#252;r den Rentenanspruch geltend machen.
Bisher wurde den ALG-II Empf&#228;ngern ein fiktives monatliches Einkommen von 400€ angerechnet.
Aufgrund einer Neuregelung im Sozialgesetzbuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit machen viele Ger&#252;chte &#252;ber den Rentenanspruch bei Langzeitarbeitslosen die Runde. Doch wie sieht es nun genau bei knapp 2 Millionen Menschen in Deutschland aus, die Hartz IV beziehen?</p>
<p><strong>Langzeitarbeitslose</strong> konnten bisher einen sogenannten <strong>fiktiven Verdienst</strong> f&#252;r den Rentenanspruch geltend machen.</p>
<p>Bisher wurde den ALG-II Empf&#228;ngern ein <strong>fiktives</strong> monatliches <strong>Einkommen</strong> von <strong>400€</strong> angerechnet.</p>
<p>Aufgrund einer Neuregelung im Sozialgesetzbuch sank dieses Einkommen auf nur noch <strong>250€</strong>. Dies hat zur Folge, dass der <strong>Rentenanspruch pro Jahr</strong> nur noch um <strong>2,18€</strong> steigt, statt um <strong>4,30€</strong>.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersarmut vermeiden - Wenn das Geld nicht reicht.</title>
		<link>http://www.die-sichersorglosrente.de/altersarmut-vermeiden-wenn-das-geld-nicht-reicht.html</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 21:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Altersvorsorge</category>
	<category>Basisrente</category>
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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag m&#246;chte ich ein wenig durchleuchten, welche M&#246;glichkeiten sich f&#252;r Rentner bieten, um sich ggf. etwas nebenbei zu verdienen, f&#252;r den Fall, dass die Rente nicht reicht.
Ein 80 J&#228;hriger Serviceangestellter in einer Amerikanischen Fast-Food Kette. In Deutschland kaum vorstellbar, jedoch in einer gewissen Form existent. Wenn die Rente nicht ausreicht um Haus,Hof und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag m&#246;chte ich ein wenig durchleuchten, welche M&#246;glichkeiten sich f&#252;r Rentner bieten, um sich ggf. etwas nebenbei zu verdienen, f&#252;r den Fall, dass die <a href="http://rente.com/">Rente</a> nicht reicht.</p>
<p>Ein 80 J&#228;hriger Serviceangestellter in einer Amerikanischen Fast-Food Kette. In Deutschland kaum vorstellbar, jedoch in einer gewissen Form existent. Wenn die <a href="http://rente.com/">Rente</a> nicht ausreicht um Haus,Hof und die Eigenleistungen an Versicherungen zu finanzieren greifen viele Rentner auf die <strong>Nebenverdienstm&#246;glichkeit</strong> zu, um die Rente ein wenig aufzupolieren.</p>
<p>Doch auch bei dieser M&#246;glichkeit setzt &#8220;Vater Staat&#8221; klare Grenzen, zumindest bei <strong>Fr&#252;hrentnern</strong>.</p>
<p><em><strong>Verdienstgrenze bis 65 Jahre</strong></em></p>
<ul>
<li>Pro Monat max. 350€ brutto</li>
<li>2x im Jahr darf der Fr&#252;hrentner davon abweichen und bis zu 700€ brutto beziehen</li>
<li>Bis monatl. Zusatzeinkommen von 400€ keine Sozialversicherungsabgaben.</li>
</ul>
<p>Sollte der Nebenverdienst sich stetig <strong>&#252;ber der Verdienstgrenze</strong> befinden, werden <strong>Abz&#252;ge</strong> in der <a href="http://rente.com/">Rente</a> f&#228;llig. Die Rente wird bei solchen F&#228;llen, je nach H&#246;he der Abweichung, als 1/2, 1/3 oder 2/3 <a href="http://rente.com/">Rente</a> ausgezahlt. Der <strong>Fr&#252;hrentner</strong> sollte seinen <strong>Nebenverdienst</strong> in Form einer <strong>&#196;nderungsmitteilung</strong> melden. Der Rentner &#252;ber 65 muss dies nicht.</p>
<p><em><strong>Verdienstgrenze ab 65 Jahre</strong> </em></p>
<ul>
<li>keine monatl. Grenze gesetzt</li>
<li><strong>Steuerpflichtig</strong> bei &#220;berschreitung des <strong>Jahresfreibetrages</strong> von <strong>7664€ </strong>(ledig)</li>
</ul>
<p><strong>Krankenkassenbeitr&#228;ge</strong> m&#252;ssen erst ab einem monatl. Zusatzeinkommen von 400€ entrichtet werden. Jedoch sind diese Beitr&#228;ge erm&#228;&#223;igt. <strong>Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeitr&#228;ge</strong> werden nicht f&#228;llig.</p>
<p>Unser <a target="_blank" title="Berechnet in einem Beitrag vom 20.04.2007" href="http://die-sichersorglosrente.de/berechnung-der-gesetzlichen-rente-teil-vi.html">Durchschnittsrentner</a> mit einer monatl. <a href="http://rente.com/">Rente</a> von ca. <strong>1071,33€</strong> darf monatl. zus&#228;tzlich <strong>638,66€</strong>(7664€ / 12 Monate) mit einem Nebenjob verdienen, ohne zus&#228;tzliche Abgaben leisten zu m&#252;ssen.</p>
<p>Dieser Rentner h&#228;tte nun <strong>1709,99€</strong> monatl. zur Verf&#252;gung.</p>
<p>(Angabe ohne Gew&#228;hr)
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auswirkungen der &#8220;Rente mit 67&#8243; auf die Witwen- und Witwerrente</title>
		<link>http://www.die-sichersorglosrente.de/auswirkungen-der-rente-mit-67-auf-die-witwen-und-witwerrente.html</link>
		<comments>http://www.die-sichersorglosrente.de/auswirkungen-der-rente-mit-67-auf-die-witwen-und-witwerrente.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 07:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Altersvorsorge</category>
	<category>Private Rentenversicherung</category>
	<category>Gesetzliche Rentenversicherung</category>
	<category>Rente mit 67</category>
	<category>Altersvorsorge für Frauen</category>
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		<description><![CDATA[Auswirkungen der &#8220;Rente mit 67&#8243; auf die Witwen- und Witwerrente
momentan gilt:

ab Vollendung des 45. Lebensjahres der Witwe/des Witwers werden 55 Prozent der (rechnerischen) Erwerbsminderungsrente des verstorbenen Ehepartners als Hinterbliebenenversorgung gezahlt.
vor dem 45. Lebensjahr werden lediglich 25 Prozent gezahlt (wenn keine minderj&#228;hrigen Kinder erzogen werden)

das &#228;ndert sich durch das Inkrafttreten des RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz:

ab dem Jahr 2012 wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auswirkungen der &#8220;<a href="http://rente.com/">Rente</a> mit 67&#8243; auf die Witwen- und Witwerrente</strong></p>
<p>momentan gilt:</p>
<ul>
<li>ab Vollendung des 45. Lebensjahres der Witwe/des Witwers werden <strong>55 Prozent der (rechnerischen) Erwerbsminderungsrente</strong> des verstorbenen Ehepartners als <strong>Hinterbliebenenversorgung</strong> gezahlt.</li>
<li>vor dem 45. Lebensjahr werden lediglich 25 Prozent gezahlt (wenn keine minderj&#228;hrigen Kinder erzogen werden)</li>
</ul>
<p>das &#228;ndert sich durch das <strong>Inkrafttreten des RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz</strong>:</p>
<ul>
<li>ab dem Jahr 2012 wird die <strong>Altersgrenze der Witwen bzw. der Witwer</strong> zur Erlangung der Gro&#223;en <strong>Witwen- bzw. Witwerrente</strong> schrittweise bis zum Jahr 2029 auf das 47. Lebensjahr angehoben.</li>
</ul>
<p>Damit klar wird, wovon hier die Rede ist, folgendes Rechenbeispiel f&#252;r die aktuelle Regelung:</p>
<p>ein Arbeitnehmer erzielt ein mtl. Bruttoeinkommen in H&#246;he von 2.500,00 EUR. Die <strong>H&#246;he der vollen Erwerbsminderungsrente</strong> w&#252;rde sich f&#252;rr diesen Arbeitnehmer auf ca. 875,00 EUR (!) belaufen. Stirbt dieser Arbeitnehmer so h&#228;tte seine hinterbliebene Ehefrau folgende Anspr&#252;che auf <strong>Hinterbliebenenversorgung</strong>:</p>
<p><strong>Gro&#223;e Witwenrente</strong></p>
<ul>
<li><strong>481,25 EUR</strong></li>
</ul>
<p><strong>Kleine Witwenrente</strong></p>
<ul>
<li><strong>218,75 EUR</strong> .</li>
</ul>
<p>(Angaben ohne Gew&#228;hr)</p>
<p>Ich frage: <strong>Wie soll die Witwe Ihren Lebensunterhalt und/oder die Versorgung und Erziehung der Kinder finanzieren?</strong></p>
<p>Ich sage: jedes Ehepaar, das seine <strong>Hinterbliebenenversorgung</strong> nicht durch <strong>private Vorsorge</strong> (<strong>Lebensversicherung</strong> u.&#228;.) regelt, handelt fahrl&#228;ssig!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rente mit 67</title>
		<link>http://www.die-sichersorglosrente.de/rente-mit-67.html</link>
		<comments>http://www.die-sichersorglosrente.de/rente-mit-67.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 May 2007 15:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Altersvorsorge</category>
	<category>Riesterrente</category>
	<category>Private Rentenversicherung</category>
	<category>Rente mit 67</category>
	<category>Wiederanlage Ablaufleistung</category>
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		<description><![CDATA[Bundesrat und Bundestag haben das RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz verabschiedet. Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 2008 in Kraft. Damit steht fest:
Die Regelaltersgrenze wird ab den Jahrg&#228;ngen 1947 schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben. Alle ab 1964 Geborenen k&#246;nnen abschlagsfrei erst mit dem 67. Lebensjahr in Rente gehen!
Das hat gravierende Auswirkungen auf die Situation der Alterseink&#252;nfte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesrat und Bundestag haben das <strong>RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz</strong> verabschiedet. Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 2008 in Kraft. Damit steht fest:</p>
<p><strong>Die Regelaltersgrenze</strong> wird ab den Jahrg&auml;ngen 1947 schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben. <strong>Alle ab 1964 Geborenen k&ouml;nnen abschlagsfrei erst mit dem 67. Lebensjahr in Rente gehen!</strong></p>
<p>Das hat gravierende Auswirkungen auf die Situation der <strong>Alterseink&uuml;nfte</strong> der zuk&uuml;nftigen Rentner. Denn bei vorzeitigem Rentenbezug werden die Abschl&auml;gege (<strong>lebenslange Rentenk&uuml;rzungen</strong>) nicht mehr wie bisher vom 65. Lebensjahr gerechnet, sondern vom 67. Wer fr&uuml;her in den <strong>Ruhestand</strong> gehen will (oder muss) muss pro Jahr auf 3,6% seiner <strong>Rentenleistung</strong> verzichten.</p>
<p>Beispiel: <strong>vorzeitiger Rentenbezug mit 65</strong> (!) = - 7,2% Rente lebenslang&#8230;
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rekordjahr bei Riester-Rente</title>
		<link>http://www.die-sichersorglosrente.de/rekordjahr-bei-riester-rente.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2007 06:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Altersvorsorge</category>
	<category>Riesterrente</category>
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		<description><![CDATA[Laut Amberger Zeitung vom 15.05.2007, wird die Zentrale Zulagenstelle f&#252;r Altersverm&#246;gen (ZfA) in diesem Monat ca. 740 Millionen Euro an Zulagen an Nutzer der Riesterf&#246;rderung auszahlen. So viel wie noch nie.
Hier noch einmal die Zulagen Betr&#228;ge, f&#252;r alle, die immer noch behaupten: &#8220;Riester? Ist nix f&#252;r mich&#8230;&#8221;:


Grundzulage = 114 EUR


Kinderzulage = 138 EUR .


Ab kommendem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Laut Amberger Zeitung vom 15.05.2007, wird die <strong>Zentrale Zulagenstelle f&#252;r Altersverm&#246;gen (ZfA)</strong> in diesem Monat ca. 740 Millionen Euro an <strong>Zulagen</strong> an Nutzer der <strong>Riesterf&#246;rderung</strong> auszahlen. So viel wie noch nie.</p>
<p>Hier noch einmal die <strong>Zulagen Betr&#228;ge</strong>, f&#252;r alle, die immer noch behaupten: &#8220;<a href="http://www.riester-rente.net/"><strong>Riester</strong></a>? Ist nix f&#252;r mich&#8230;&#8221;:</p>
<ul>
<li>
<div align="left"><strong>Grundzulage = 114 EUR</strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Kinderzulage = 138 EUR</strong> .</div>
</li>
</ul>
<p>Ab kommendem Jahr gibt es noch mehr:</p>
<ul>
<li>
<div align="left"><strong>Grundzulage = 154 EUR</strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Kinderzulage = 185 EUR</strong> .</div>
</li>
</ul>
<p align="left">Dazu kommen ggf. <strong>interessante Steuervorteile</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>steuerliche Behandlung von Vorsorgeaufwendungen</title>
		<link>http://www.die-sichersorglosrente.de/steuerliche-behandlung-von-vorsorgeaufwendungen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2007 07:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Altersvorsorge</category>
	<category>Private Rentenversicherung</category>
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		<description><![CDATA[Geleistete Beitr&#228;ge f&#252;r so genannte Vorsorgeaufwendungen finden im Rahmen der Steuererkl&#228;rung Anerkennung durch das Finanzamt. Dabei wird zwischen Aufwendungen f&#252;r Rentenversicherungen und anderen Vorsorgeaufwendungen, zum Beispiel Krankenversicherungen, unterschieden. Die steuerlichen Gegebenheiten f&#252;r Altersvorsorgeaufwendungen habe ich bereits ausf&#252;hrlich hier im Blog unter der Rubrik &#8220;Basisrente&#8221; bzw. &#8220;R&#252;rup-Rente&#8221; beschrieben.
Heute m&#246;chte ich die Regelungen &#252;ber &#8220;Andere Vorsorgeaufwendungen&#8221; kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geleistete Beitr&#228;ge f&#252;r so genannte <strong>Vorsorgeaufwendungen</strong> finden im Rahmen der <strong>Steuererkl&#228;rung</strong> Anerkennung durch das <strong>Finanzamt</strong>. Dabei wird zwischen <strong>Aufwendungen f&#252;r Rentenversicherungen</strong> und <strong>anderen Vorsorgeaufwendungen</strong>, zum Beispiel <strong>Krankenversicherungen</strong>, unterschieden. Die steuerlichen Gegebenheiten f&#252;r <strong>Altersvorsorgeaufwendungen</strong> habe ich bereits ausf&#252;hrlich hier im Blog unter der Rubrik &#8220;<strong>Basisrente</strong>&#8221; bzw. &#8220;<strong>R&#252;rup-<a href="http://rente.com/">Rente</a></strong>&#8221; beschrieben.</p>
<p>Heute m&#246;chte ich die Regelungen &#252;ber &#8220;<strong>Andere Vorsorgeaufwendungen</strong>&#8221; kurz er&#246;rtern:</p>
<p>diese finden bis zum <strong>H&#246;chstbetrag</strong> von 1.500,00 EUR im Jahr steuerliche Ber&#252;cksichtigung, wenn der/die <strong>Versicherte</strong> die Beitr&#228;ge f&#252;r die <strong>Krankenversicherung</strong> nicht vollst&#228;ndig alleine zahlen muss.</p>
<p>Folgende <strong>Aufwendungen</strong> finden in diesem Fall bis zur genannten <strong>H&#246;chstgrenze</strong> (nach <strong>G&#252;nstigerpr&#252;fung</strong>! u.U. gilt dann altes Recht) Ber&#252;cksichtigung:</p>
<p><strong>Beitr&#228;ge f&#252;r</strong></p>
<ul>
<li><strong>Krankenversicherung</strong> und <strong>Krankenzusatzversicherung</strong></li>
<li><strong>Pflegeversicherung</strong></li>
<li><strong>Krankenhaustagegeldversicherung</strong> und <strong>Krankentagegeldversicherung</strong></li>
<li><strong>Auslandsreisekrankenversicherung</strong></li>
<li><strong>Arbeitslosenversicherung</strong></li>
<li><strong>Haftpflichtversicherung</strong></li>
<li><strong>Kurkostenversicherung</strong></li>
<li><strong>Unfallversicherung</strong></li>
<li>selbstst&#228;ndige <strong>Berufsunf&#228;higkeitsversicherung</strong></li>
<li><strong>Risikolebensversicherung</strong></li>
<li><strong>Lebensversicherung</strong> und/oder <strong>Rentenversicherung</strong> mit und ohne <strong>Kapitalwahlrecht</strong> deren Beginn vor dem 01.01.2005 war und die bespart wurde.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersvorsorge f&#252;r Frauen besonders wichtig</title>
		<link>http://www.die-sichersorglosrente.de/altersvorsorge-fuer-frauen-besonders-wichtig.html</link>
		<comments>http://www.die-sichersorglosrente.de/altersvorsorge-fuer-frauen-besonders-wichtig.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 05:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Altersvorsorge</category>
	<category>Riesterrente</category>
	<category>Lebensversicherung</category>
	<category>Private Rentenversicherung</category>
	<category>Gesetzliche Rentenversicherung</category>
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		<description><![CDATA[Fehlende Versicherungsjahre und somit geringere Beitr&#228;ge in die Gesetzliche Rentenversicherung ergeben bei vielen Frauen oft eine zu niedrige Altersrente.
So lag die durchschnittliche Altersrente aus der Gesetzlichen Rentenversicherung im Jahr 2005 f&#252;r M&#228;nner bei 995 EUR und f&#252;r Frauen bei 508 EUR! (Quelle: Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung)
Dieses Manko vieler Frauen bei den Altersbez&#252;gen aus der GRV resultiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fehlende <strong>Versicherungsjahre</strong> und somit geringere Beitr&#228;ge in die <strong>Gesetzliche Rentenversicherung</strong> ergeben bei vielen Frauen oft eine zu niedrige <strong>Altersrente</strong>.</p>
<p>So lag <strong>die durchschnittliche Altersrente aus der Gesetzlichen Rentenversicherung</strong> im Jahr 2005 f&#252;r M&#228;nner bei 995 EUR und f&#252;r Frauen bei 508 EUR! (Quelle: Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung)</p>
<p>Dieses Manko vieler Frauen bei den <strong>Altersbez&#252;gen</strong> aus der <strong>GRV</strong> resultiert aus:</p>
<ul>
<li><strong>Kindererziehungszeiten</strong></li>
<li><strong>Pflege von Familienangeh&#246;rigen</strong></li>
<li>geringere Eink&#252;nfte als M&#228;nner</li>
<li>oft nur <strong>Besch&#228;ftigung auf 400 EUR-Basis</strong></li>
<li><strong>Teilzeitbesch&#228;ftigung</strong> um Haushalt und Kindererziehung sicherzustellen</li>
<li>usw., usw. &#8230;</li>
</ul>
<p>Zu der geringeren <strong>Rentenerwartung</strong> gesellt sich eine h&#246;here <strong>Lebenserwartung der Frauen</strong>. Aus meiner eigenen Erfahrung als <strong>Versicherungsfachmann</strong> wei&#223; ich, dass immer noch viele Frauen (und M&#228;nner) wenig Handlungsbedarf bei der <strong>Regelung ihrer Altersvorsorge</strong> sehen. Die Begr&#252;ndung ist meistens: &#8220;Mein Mann bekommt sp&#228;ter `mal genug Rente&#8230; das reicht f&#252;r uns beide&#8230;&#8221;</p>
<p>Eine Fehleinsch&#228;tzung der Lage, die viele <strong>Witwen mit Altersarmut</strong> &#8220;bezahlen&#8221; m&#252;ssen, denn selten ist die <strong>Hinterbliebenenversorgung</strong> ausreichend geregelt! Meistens kommt das b&#246;se Erwachen, wenn der Gatte unerwartet verstirbt.</p>
<p>Deshalb: Liebe Frauen stellt Eure <strong>Altersvorsorge</strong> auf eigene F&#252;&#223;e und beginnt so fr&#252;h wie m&#246;glich damit! Je fr&#252;her eine <strong>Private Rentenversicherung</strong> abgeschlossen wird, desto geringer ist der Beitragsaufwand&#8230;
</p>
]]></content:encoded>
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